Norddeutscher Filmpreis
DER PREIS DES NORDENS

Im Rahmen der Filmpreisnacht der 52. Nordischen Filmtage Lübeck ist Fatih Akin für seinen Film SOUL KITCHEN erneut mit dem »Norddeutschen Filmpreis« der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein ausgezeichnet worden.
Nach dem Preis für das »Beste Drehbuch« im vergangenen Jahr erhielt der Hamburger Regisseur am Sonnabend in Lübeck den Norddeutschen Filmpreis in der Kategorie »Bester Kinofilm« (10.000 Euro). Über einen »Sonderpreis Nachwuchsregie« durfte sich Bartosz Werner für UNKRAUT IM PARADIES freuen (10.000 Euro).
Der geförderte Film ZWIEBELFISCHE. JIMMY ERNST GLÜCKSTADT – NEW YORK von Christian Bau und Artur Dieckhoff wurde in der Kategorie »Beste Dokumentation« ausgezeichnet (20.000 Euro), ebenso die Komponistin Ulrike Haage. Sie erhielt den »Sonderpreis Musik« (5.000 Euro). Der Autor und Regisseur Niki Stein wurde für den TV-Film BIS NICHTS MEHR BLEIBT mit dem Drehbuchpreis bedacht (10.000 Euro).
Den Preis für den besten Fernsehfilm erhielt die Ufa Fernsehproduktion für BELLA BLOCK - VORSEHUNG (10.000 Euro). Der Regisseur Max Fäberböck wurde außerdem mit dem »Sonderpreis Regie« ausgezeichnet (10.000 Euro).
Der »Preis für besondere Verdienste« wurde den Schauspielern Jan Fedder und Axel Milberg zuerkannt.
Neben dem Norddeutschen Filmpreis wurden auch die sechs Preise der 52. Nordischen Filmtage Lübeck verliehen.
Moderatoren der feierlichen Gala – organisiert von den Nordischen Filmtagen und der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein –  waren Jörg Thadeuz und Kristina Hays.

2011 wird der Norddeutsche Filmpreis nicht ausgelobt.

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Julia Grosch
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