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Gremium 1
27.06.2016

Förderentscheidungen Gremium 1Heißer Herbst!

Norddeutschland dreht auf und erwartet neben intensiven Nachwuchsfilmen und Genrekino Made in Hamburg Produktionen mit Starbesetzung: Das Gremium 1 vergibt Fördergelder in Höhe von 3.585.000 Euro an 26 Projekte.

In Fatih Akins Aus dem Nichts (500.000 Euro, Bombero International GmbH & Co KG) gerät das Leben einer jungen Frau aus den Fugen. Als ihr Mann und ihr kleiner Sohn Opfer eines rassistischen Bombenanschlags werden, schwört sie den Tätern Rache. Neben Denis Moschitto wird auch Diane Kruger in Hamburg vor der Kamera stehen.

The Aftermath (500.000 Euro, Amusement Park Films GmbH) ist ein großes historisches Melodrama im Hamburg der unmittelbaren Nachkriegszeit: Eine Engländerin folgt ihrem Mann, einem britischen Besatzungsoffizier, in die Hansestadt. Die beiden beziehen eine luxuriöse, annektierte Villa an der Elbchaussee und werden mit ihrer eigenen Geschichte und der der Deutschen um sie herum auf eine Weise konfrontiert, die das Weiterleben erneut nachhaltig verändert. Das Drehbuch basiert auf Rhidian Brooks gleichnamigem  Roman, der in Deutschland unter dem Titel »Niemandsland« erschienen ist. Der Kinofilm entsteht unter der Regie von James Kent und in Koproduktion mit Scott Free, der britischen Produktionsfirma von Ridley Scott.

Im magischen Elfenland Bayala (500.000 Euro, Ulysses Filmproduktion GmbH) ist alles im Einklang. Doch plötzlich schwindet die Magie und nur die Versöhnung aller Stämme und die Rückkehr der magischen Drachen kann die Elfenwelt retten. Mit diesem Ziel treten Prinzessin Surah und ihre Gefährten eine abenteuerliche Reise an. Die Geschichte basiert auf den erfolgreichen Bayala-Elfenfiguren der Marke Schleich.

Romy Schneider gespielt von Marie Bäumer ist 1981 im Sanatorium in der Bretagne und gibt zwei Journalisten ein Interview, um ihr Sissi-Image ein für alle Mal abzulegen. Die drei Tage werden für Romy, ihre Freundin Hilde, den Photographen Robert Lebeck und den Stern-Journalisten Michael Jürgs zu einer emotionalen Achterbahnfahrt. 3 Tage in Quiberon von Emily Atef (Rohfilm Factory GmbH) entsteht überwiegend in Schleswig-Holstein und wird mit 350.000 Euro unterstützt.

Dieses bescheuerte Herz (300.000 Euro, Constantin Film Produktion GmbH) ist die Geschichte einer Freundschaft zwischen Lars, einem Mann Anfang dreißig, dem der Sinn im Leben fehlt, und dem schwer herzkranken, fünfzehnjährigen Daniel, dessen größter Wunsch es ist, seinen 16. Geburtstag noch zu erreichen. In der Literaturverfilmung nach Daniel Meyer und Lars Amend steht Elyas M’Barek in Hamburg vor der Kamera. Regie führt Marc Rothemund, das Drehbuch stammt von Andi Rogenhagen.

Mit Teufel (300.000 Euro, Wüste Film GmbH) erzählt der Hamburger Regisseur Marvin Kren ein modernes Horrormärchen mit abgründigem Witz,zwei außergewöhnlichen Buddys, einer schönen Frau mit einem dunklen Geheimnis,einem verfluchten Haus und einem scheinbar übermächtigen Gegner.

Nur Gott kann mich richten von Özgür Yildirim (250.000 Euro, Rat Pack Filmproduktion GmbH)  ist die intensive Geschichte über drei Menschen, diesich bei ihren Bestrebungen nach Anerkennung und Glück auf unheilsame Weise gegenseitig in den Abgrund reißen. Die Hauptrollen spielen unter anderem Moritz Bleibtreu, Birgit Minichmayr und Peter Simonischek.

In ihrem Kinodebüt Ein ziviler Dienst (150.000 Euro, Juna Film UG) erzählt Eibe Maleen Krebs, Absolventin an der Hochschule für bildende Künste (HFBK), die Geschichte um den jungen Christoph, der ein freiwilliges soziales Jahr absolviertund auf den totkranken Sven trifft. Der Film erzählt von einer intensiven Freundschaft zweier junger Männer, deren Leben sich auf schicksalhafte Art und Weise kreuzen.

Eine vollständige Liste aller geförderten Projekte können Sie in unserem Projektarchiv abrufen.

 

Sondermittel für TV-Produktionen in Schleswig-Holstein

Förderung in Höhe von insgesamt 47.076 Euro aus dem TV-Sonderprogramm für Schleswig-Holstein erhalten zusätzlich die Kieler Joker Pictures-Produktionen Grünbrücken A7 (21.051 Euro) und Die Wracktaucher (26.025 Euro).

 


Die Förderentscheidungen haben getroffen: Maria Köpf, Claudia Landsberger, Daniela Mussgiller, Peter Preisser, Dr. Andreas Ströhl und Caroline von Senden.

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