10.01.2017

14 NominierungenPreis der deutschen Filmkritik

10.01.2017

14 NominierungenPreis der deutschen Filmkritik

Mit sechs Nominierungen geht Toni Erdmann von Maren Ade als Favorit auf die renommierte Auszeichnung ins Rennen. Insgesamt sind FFHSH-geförderte Projekte 14 Mal in acht Kategorien nominiert.

Gleich sechs Mal nominiert ist Toni Erdmann in den Kategorien Bester Spielfilm (Maren Ade), Beste Darstellerin (Sandra Hüller), Bester Darsteller (Peter Simonischek), Bestes Drehbuch (Maren Ade), Beste Musik (Patrick Veigel) und Bester Schnitt (Heike Parplies).

Beti und Amare ist ein Anwärter auf Auszeichnungen in den Kategorien Bestes Spielfilmdebüt (Andy Siege) und Beste Musik (Levin Kaercher, Alula Araya). In den Kategorien Bester Schnitt (Bettina Blickwede) und Bester Dokumentarfilm (Ulrike Ottinger) hat Chamissos Schatten Chancen auf den Kritikerpreis.

Tschick geht ins Rennen in den Kategorien Bester Darsteller (Anand Batbileg/Tristan Göbel) und Bestes Drehbuch (Lars Hubrich). Als Bester Dokumentarfilm steht Parchim International (Stefan Eberlein, Manuel Fenn) und als Bester Experimentalfilm Havarie von Philip Scheffner zur Wahl.

Der Verband der deutschen Filmkritik wird die Preise im Rahmen der Berlinale am Montag, 13. Februar 2017, in Anwesenheit der Nominierten verleihen. Der Preis wird an deutsche Filme vergeben, die im vorhergehenden Kalenderjahr in den Kinos zu sehen waren.

Der Preis der deutschen Filmkritik ist der einzige deutsche Filmpreis, der ausschließlich von Kritikern vergeben wird. Er richtet sich weder nach wirtschaftlichen, regionalen noch politischen Kriterien, sondern ausschließlich nach künstlerischen.

Alle Nominierungen finden Sie hier.