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17.12.2018

European Film Awards 2018Zwei Preise gehen nach Hamburg

Am Samstag wurden die 31. European Film Awards in Sevilla verliehen. Der von den Hamburger Firmen Wüste Film und Animationsfabrik koproduzierte "Another Day of Life" wurde als bester europäischer Animationsfilm ausgezeichnet. Das Hamburger Komponistenduo Christoph M. Kaiser und Julian Maas bekam den European Film Award für seine Filmmusik zu Emily Atefs "3 Tage in Quiberon".

Maria Köpf, Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein: „Die Regisseure Raúl de la Fuente und Damian Nenow haben mit 'Another Day of Life' einen bildgewaltigen Animationsfilm geschaffen, der auch lange nach dem Kinobesuch noch im Gedächtnis bleibt. Unsere Glückwünsche gehen an die beiden Hamburger Koproduzenten Wüste Film und Animationsfabrik sowie alle Beteiligten. Das Hamburger Komponistenduo Christoph M. Kaiser und Julian Maas konnte für seine Musik zu '3 Tage in Quiberon' nach dem Deutschen Filmpreis im April jetzt den zweiten großen Award nach Hamburg holen. Wir gratulieren!"."

 

Über den Film "Another Day of Life"

Der Animationsfilm "Another Day of Life" von Raúl de la Fuente und Damian Nenow hat in Cannes seine Weltpremiere gefeiert und erzählt die packende Geschichte einer dreimonatigen Reise des berühmten polnischen Reporters Ryszard Kapuściński durch das kriegszerstörte Angola. Die Regisseure verweben hierfür geschickt Animation mit dokumentarischen Bildern. Der Film ist eine Produktion von Platige Films (Polen) und Kanaki Films (Spanien), als Koproduzenten waren Walking the Dog (Belgien) und die Hamburger Firmen Wüste Film und Animationsfabrik beteiligt.

 

Über den Film "3 Tage in Quiberon"

Der Film von Regisseurin Emily Atef über ein berühmtes Stern-Interview mit Weltstar Romy Schneider lief im Wettbewerb der Berlinale 2018 und bekam insgesamt sieben Auszeichnungen beim Deutschen Filmpreis 2018. Einer der Hauptdrehorte des Dramas war neben den Originalspielplätzen in der Bretagne und in Hamburg die schleswig-holsteinische Ostseeinsel Fehmarn. Dort hat die Ausstatterin Silke Fischer das denkmalgeschützte "Haus des Gastes" für den Film in ein Hotel verwandelt. Die Filmmusik stammt vom Hamburger Komponisten-Duo Christoph M. Kaiser und Julian Maas. Produziert wurde der Film von der Berliner Firma Rohfilm Factory.

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