04.11.2020

Drei neue Filmideen unterstütztDeutsch-Türkische Förderrunde

In seiner zehnten Sitzung hat der Deutsch-Türkische Co-Production Development Fonds von Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und Istanbul Film Festival – Meetings on the Bridge drei Koproduktionen in der Entwicklung gefördert. Statt wie traditionell bei Filmfest Hamburg fiel die Entscheidung in diesem Jahr in einer virtuellen Sitzung.

Aus zwölf Anträgen wählte das Gremium folgende Projekte zur Förderung aus:

The Shallow Tale of a Writer who decided to write about a Serial Killer von
Tolga Karaçelik, 15.000 Euro
Koproduktion: Port au Prince Film (Berlin) & Karaçelik Film

Two Eyeds von Ziya Demirel, 15.000 Euro
Koproduktion: Istos Film & Klinkerfilm (Hamburg)

Suddenly von Melisa Önel, 10.000 Euro
Koproduktion: Vigo Film & Leitwolf Filmproduktion (Hamburg)

Zu den aus dem Deutsch-Türkischen Co-Production Development Fonds hervorgegangenen Projekten gehört zum Beispiel Emin Alpers Drama "A Tale Of Three Sisters", eine Koproduktion der Berliner Komplizen Film, die 2019 im Wettbewerb der Berlinale lief.

Der Deutsch-Türkische Co-Production Development Fonds wurde 2011 von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und dem Istanbul Film Festival – Meetings on the Bridge ins Leben gerufen – mit dem Ziel, die Zusammenarbeit von deutschen und türkischen Filmemacher*innen zu stärken.

Bildmaterial
Ein Foto des Treffens kann hier heruntergeladen und für redaktionelle Zwecke kostenfrei verwendet werden. Auf dem Foto (v.l.): Jana Ziebart (Medienboard), Malika Rabahallah und Helge Albers (FFHSH), Gülin Üstün (Meetings on the Bridge) ,Kirsten Niehuus (Medienboard) und Beste Yamalioglu (Meetings on the Bridge).